Bräter

Wenn Gans, Ente oder der große Braten auf den Tisch kommen, ist der Bräter dein Gefäß. Unser ovaler Bräter aus Edelstahl fasst 7,8 Liter, läuft auf allen Herdarten inklusive Induktion und darf bis 400 °C in den Ofen. Mit Deckelpfanne, Glasdeckel und Gitterrost stellst du dir dein Bräter-System zusammen.

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Welcher Deckel für deinen Bräter?

Der Brätertopf kommt ohne Deckel, dafür hast du die Wahl:

  • Bräterdeckel aus Edelstahl: schließt den Topf im Ofen bis 400 °C. Umgedreht wird er zur eigenen Pfanne mit 3,8 Litern, zum Beispiel für die Beilagen, während der Braten schmort.
  • Glasdeckel: zum Sichtkochen auf dem Herd und im Ofen bis 150 °C. Du siehst, wie weit dein Braten ist, ohne Hitze und Feuchtigkeit herauszulassen. Er passt auf den Topf und auf die Deckelpfanne.

Faustregel: Für hohe Temperaturen und knusprige Haut den Edelstahldeckel, für sanftes Schmoren mit Blick in den Topf den Glasdeckel.

Welcher Deckel für deinen Bräter?
Welcher Deckel für deinen Bräter? (2)

Wofür brauchst du einen Gitterrost im Bräter?

Auf dem Gitterrost liegt dein Bratgut über dem Bratensaft statt darin. So wird die Unterseite nicht im eigenen Saft gekocht, Gans und Ente werden rundum knusprig, und die heiße Luft kommt auch unter das Fleisch.

Mit den zwei Bügeln hebst du den Rost samt Braten heraus oder hängst ihn am Bräterrand ein, damit das Fett zurück in den Bräter tropft. Und wenn du ihn beim Garen nicht brauchst, dient er auf dem Tisch als Untersetzer.

Tipp: Gib etwas Wasser oder Brühe in den Boden, dann brennt das abtropfende Fett nicht an, und du hast gleich die Basis für die Sauce.

Wofür brauchst du einen Gitterrost im Bräter?
Wofür brauchst du einen Gitterrost im Bräter? (2)

Bräter für Induktion: worauf kommt es an?

Damit ein Bräter auf Induktion funktioniert, braucht er einen magnetischen Boden. Unser Bräter hat einen 5,3 mm starken Kapselboden mit Aluminiumkern zwischen zwei Lagen Edelstahl. Er verteilt die Hitze gleichmäßig und speichert sie, so brätst du auf dem Herd scharf an, und die Kruste bleibt, wenn der Bräter danach in den Ofen wandert.

Bei einem ovalen Bräter lohnt sich eine Bräterzone oder Flexzone, falls dein Kochfeld eine hat. Sonst nimmst du die größte Kochzone und wendest das Fleisch beim Anbraten einmal mehr.

Bräter für Induktion: worauf kommt es an?
Bräter für Induktion: worauf kommt es an? (2)

Edelstahl, Gusseisen oder beschichtet: welcher Bräter passt zu dir?

  • Edelstahl: verträgt hohe Hitze, braucht kein Einbrennen und darf in die Spülmaschine. Der Bratensatz löst sich zum Ablöschen und wird zur Sauce.
  • Gusseisen: speichert sehr viel Hitze, ist aber deutlich schwerer und braucht mehr Pflege, damit er nicht rostet.
  • Beschichtet: nichts klebt an, dafür am besten bei mittlerer Hitze und ohne Stahlschwamm.

Unser Bräter ist aus unbeschichtetem Edelstahl, weil er beides kann: auf dem Herd scharf anbraten und im Ofen lange schmoren. Angebranntes weichst du ein und löst es mit dem Stahlschwamm. Mehr dazu: Angebrannten Topf reinigen.

Edelstahl, Gusseisen oder beschichtet: welcher Bräter passt zu dir?
Edelstahl, Gusseisen oder beschichtet: welcher Bräter passt zu dir? (2)

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