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Pizza zuhause wie beim Italiener: So gelingt dir ein echter Genuss

Pizza zuhause wie beim Italiener: So gelingt dir ein echter Genuss

Saftiger Belag und knuspriger Rand – italienische Pizza ist unwiderstehlich lecker. Dabei gehört nicht viel dazu, um ein echtes Stück Italien auf deinen Teller zu zaubern: Mit Teig, Soße und schmackhaftem Belag ist die perfekte Pizza bereits fertig. Warum aber gelingt es dir nicht, eine Pizza wie beim Italiener zu Hause selbst zu machen? Der Teufel liegt – wie so oft in der Küche – im Detail.

Wir möchten dir daher zeigen, wie du eine Pizza backst, die dir das Gefühl gibt, auf einer Piazza in Italien zu sitzen und italienische Backkunst auf der Zunge zergehen zu lassen. Anders gesagt: Wir erklären dir, wie du die perfekte Pizza zu Hause backst. Bist du bereit für ein bisschen Toskana, Apulien und Sizilien in deinen eigenen vier Wänden?

Was brauche ich alles für eine Pizza wie beim Italiener?

Damit du dir vorher in der Küche alles zurechtlegen kannst, fangen wir mit der wichtigsten Frage an: Was brauchst du für die perfekte Pizza zu Hause? Eine gute Pizza braucht Zeit. Zeit ist die wichtigste Zutat der perfekten Pizza. Um Teig, Soße und Belag wie ein Profi verarbeiten zu können, benötigst du das richtige Equipment. Dazu zählen eine Pizzaschaufel, ein Pizzastein und ein Pizzamesser. Mit dieser Ausrüstung bringst du immer wieder eine neapolitanische Pizza auf den Küchentisch, die sich sehen, riechen und schmecken lassen kann.

Brauche ich einen Pizzaofen für eine leckere Pizza? 

Pizza-Liebhaber gehen davon aus, dass vor allem der Pizzaofen eine wichtige Rolle für die Qualität einer Pizza spielt. Das ist richtig. Denn: Ein echter Steinofen schafft es, konstant hohe Temperaturen zu halten. Das sorgt für den besonderen Geschmack und die ideale Konsistenz einer Pizza. Um die hohen Temperaturen auch in deiner Küche zu erreichen, brauchst du jedoch nicht unbedingt einen echten Pizzaofen.

Stattdessen kannst du auf einen Pizzastein setzen. Ein Pizzastein ist ein Naturstein, den du mit in den Backofen legst und die belegte Pizza darauf platzierst. Auf diese Weise imitierst du die Eigenschaften eines professionellen Pizzaofens. Denn: Der Stein besteht aus einem ähnlichen Material wie ein echter italienischer Pizzaofen. Er kann überschüssige Feuchte am Pizzaboden absorbieren und die Pizza so noch knuspriger machen. Zudem gibt der Stein die Hitze des Ofens gleichmäßig und konstant an die Pizza weiter. Auf diese Weise wird sie gleichmäßig braun, ohne dass der Belag trocken wird. Ein netter Nebeneffekt des Pizzasteins: Die Pizza ist in wenigen Minuten fertig. Stell deinen Backofen dafür einfach auf die höchste verfügbare Temperatur (meistens 200 bis 300 Grad Celsius) 

Wie gelingt mir ein guter Teig für selbstgemachte Pizza?

Die wichtigste Voraussetzung für einen perfekten Pizzateig ist das richtige Mehl. Dabei gilt: Je höher der Proteingehalt des Mehls ausfällt, desto besser ist es für deinen Pizzateig geeignet. Denn: Ein hoher Proteingehalt macht deinen Teig wasseraufnahmefähiger und elastischer. Das Mehl sollte daher mindestens 12 Prozent Eiweiß enthalten. Du kannst das in der Nährwerttabelle auf der Rückseite des Mehls überprüfen. Proteinreiches Mehl findest du in jedem größeren Supermarkt. Optimal für eine Pizza ist Mehl mit der italienischen Bezeichnung „Typo 00“. 

 

Neben dem richtigen Mehl benötigst du Hefe. Dafür kannst du auf frische Hefe oder Bierhefe setzen. Sie verleihen deinem Teig die notwendige Gärkraft. Der Rest des Teigs ist ein Kinderspiel: Vermische Mehl und Hefe und lauwarmes Wasser und zum Schluss mit Salz – und fertig ist die Teigmasse. 

Jetzt muss der Teig reifen und aufgehen. Gib ihm dafür 24 bis 48 Stunden im Kühlschrank Zeit. Wenn du es eilig hast, kannst du den Pizzateig auch bei Raumtemperatur eine Stunde lang aufgehen lassen. Je wärmer die Temperatur ist, desto schneller geht der Teig durch die Hefe auf.

Danach heißt es, den Teig kneten und ausrollen. Zur Orientierung: Du hast deinen Teig ausreichend aufgehen lassen, wenn er elastisch ist und beim Ausrollen nicht zerreißt.

Worauf muss ich bei der Soße achten? 

Zwischen perfekten Pizzateig und leckeren Belag gehört eine neapolitanische Pizzasoße. Sie verleiht deiner Pizza einen unvergleichlichen, saftigen Geschmack. Du brauchst dafür nur einige wenige Zutaten: Gib fruchtige Dosentomaten in einer Schüssel. (Püriere die Tomaten nicht, da durch das Zerkleinern der Kerne Bitterstoffe entstehen können.) Füge dann zerkleinerte Basilikum-Blätter sowie das Olivenöl hinzu. Abgerundet wird die Soße mit (Meer) Salz – fertig ist die kleine Geschmacksexplosion. Verwende idealerweise italienische San Marzano Tomaten. Diese sind besonders fruchtig und süß und heben deine Tomatensoße auf ein ganz anderes Level.

Du kannst die Soße dann auf deinem Pizzateig verteilen. Nimm dafür 3-4 Löffel und streiche sie von der Mitte des Teigs in kreisenden Bewegungen nach außen. Am Rand lässt du 2-3 cm Platz – so erhältst du einen schönen knusprigen Pizzarand.

Warum brauche ich eine Pizzaschaufel? 

Dein kleines italienisches Gourmet-Kunstwerk liegt jetzt auf deinem großzügig bemehlten Küchentisch bereit. Wie bekommst du dies in den vorgeheizten Ofen? Um deine Pizza Margherita, Pizza Tonno oder Pizza Funghi auf den Pizzastein zu legen, brauchst du eine (ebenfalls bemehlte) Pizzaschaufel. Denn: Ohne diesen praktischen Helfer kannst du die frische, weiche Pizza nicht auf den Stein heben. Die Pizzaschaufel schützt deinen Teig vorm Zerreißen. Und: Sie erleichtert das Schieben und Herausholen deiner Pizza aus dem Backofen. 

Achte darauf, dass du eine Pizzaschaufel verwendest, die über eine großzügige Auflagefläche verfügt. Ansonsten kannst du vielleicht eine kleine Focaccia, aber keine ganze Pizza in den Ofen legen. Und: Eine hochqualitative Pizzaschaufel besteht aus einer massiven glatten Edelstahlplatte.  Mit dieser kannst du die Pizza spielend leicht in den Ofen gleiten lassen. Und: Eine Edelstahlplatte ist hitzebeständig, geschmacksneutral und lebensmittelecht. Anders gesagt: Du stellst so sicher, dass deine Pizza heile und unverfälscht in den Ofen hinein und wieder herauskommt.

Klicke auf das Bild, dann gelangst du direkt zu unserer Pizzaschaufel :

 Pizzaschaufel

Warum brauche ich ein Pizzamesser?

Ist die Pizza fertig, musst du sie jetzt nur noch in handliche Stücke schneiden. Für eine Pizza zu Hause wie beim Italiener ist ein großes   optimal geeignet. Denn: Mit einem herkömmlichen Pizzaroller kann das Schneiden nicht nur mühselig sein, sondern deine perfekte Pizza nicht mehr ganz so schön aussehen lassen. Da das Auge bei einer leckeren Pizza jedoch mitisst, greif zum Pizzamesser. Mit diesem kannst du die Pizza schnell und einfach mit einem Schnitt zerteilen.

Klicke auf das Bild, dann gelangst du direkt zu unserem Pizzamesser :

 Pizzamesser von SILBERTHAL

Achte darauf, dass du dich für ein Pizzamesser entscheidest, das aus hochwertigen Materialien besteht. Das bedeutet: Der kleine Helfer sollte über eine scharfe Klinge aus Edelstahl und einen robusten Griff verfügen. Auf diese Weise kannst du mühelos auch große und dicke Pizzen so teilen, wie es dir gefällt. Im Gegensatz zum Pizzaroller ist ein Pizzamesser stabil und präzise. Du kannst – soweit notwendig – beide Händen einsetzen, um deine Stücke hand- oder mundgerecht zu schneiden. Guten Appetit! 










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